• Sonntag, 09 Dezember 2018

    Mizuki Oikawa: „Ich bin ein Königshöfer“

    Der Publikumsliebling verlängerte fürs fünfte Jahr beim TSV und holte zwei Punkte

    Bad Königshofen (rd) Das letzte Heimspiel des Jahres war das dritte vor eigenem Publikum innerhalb von 15 Tagen und brachte für den TSV den zweiten Sieg, den fünften der Saison. Den ersten von zwei Siegen an diesem Tag feierten die 453 Zuschauer aber schon vor dem Spiel, als der Hallensprecher Jürgen Halbig verkündete: „Sie haben es vielleicht mitbekommen, dass man uns Mizuki Oikawa wegnehmen wollte. Ich kann Ihnen hier sagen, wir haben den Kampf gegen Düsseldorf gewonnen. Mizuki bleibt auch in der nächsten Saison ein Königshöfer.“ Die Fans tobten und feierten ihn mit Sprechchören. Weil sie ein feines Gespür für menschliche Gefühle haben, feierten sie bereits bei der Vorstellung dann jeden Einzelnen des Teams ebenfalls in Sprechchören.

  • Freitag, 07 Dezember 2018

    Trumpfkarten Oikawa und das Publikum

    Bei einem 3:1-Heimsieg winkt Platz 6 – Duell auf Augenhöhe zu erwarten

    Bad Königshofen (rd) Kann der TSV Bad Königshofen den sensationellen Saisonauftakt im Sommer mit zwei Siegen in Bremen und Grenzau in der Rückrunde wiederholen? Teil 1 ist am vergangenen Sonntag mit dem 3:1-Erfolg gegen Werder Bremen gelungen. Nun wollen die Ort, Oikawa und Majoros nachlegen. Es geht gegen ein Urgestein des deutschen Tischtennis-Teamsports, den TTC Grenzau. 36 Jahre lang gehört er ununterbrochen dem TT-Oberhaus an, wurde sechs Mal Deutscher Meister, fünf Mal Pokalsieger und zwei Mal Europapokalsieger der Landesmeister. Weltklassespieler wie Andrzej Grubba, Georg Böhm, Engelbert Hüging, Petr Korbel und Steffen Fetzner standen bei ihm unter Vertrag. Der kleine, idyllisch gelegene Ortsteil der Verbandsgemeinde (9000 Ew.) Höhr-Grenzhausen im Westerwald ist eine Hausnummer im deutschen Tischtennissport, mit der dem Hotel „Zugbrücke“ angegliederten Tischtennisschule und dem rheinland-pfälzischen Olympiastützpunkt.

  • Sonntag, 02 Dezember 2018

    Spektakel diesmal mit Happy End

    Der TSV holt vierten Saisonsieg, und bezwingt zum zweiten Mal Werder Bremen

    Bad Königshofen (rd) Es können wohl nur böse Zungen behaupten, dass Bence Majoros sein Spiel gegen Hunor Szöcs absichtlich verloren hat. Und dass er sich damit eine Niederlage und den Zuschauern als Zugabe einen Leckerbissen eingebrockt hat. Immerhin führte seine TSV-Mannschaft gegen den Tabellennachbarn Werder Bremen mit 2:0, er selber nach Sätzen 2:1 und 10:6 und noch einmal 11:10. Das waren fünf Gesamtmatchbälle, von denen einen zu verwandeln gereicht hätte. Er verlor aber 11:13, hatte so viel mentale Energie verbraucht und den psychologischen Vorteil zum Rumänen hinüber geschoben, dass er im fünften Satz mehr gegen seine Nerven als gegen seinen Gegner unterlag und noch einmal neue Spannung in der Halle aufbaute.

  • Donnerstag, 29 November 2018

    Einen Heimsieg ins Geschenkpapier

    Was gegen Düsseldorf nicht klappte, soll gegen Werder Bremen gelingen

    Bad Königshofen (rd) Der etwas sonderbar zerrissene Spielplan der TTBL ist dem nationalen und internationalen Turnierplan der rund 60 gemeldeten Spieler aus elf Vereinen geschuldet. Das bezieht sich sowohl auf die lange Spanne zwischen Saisonende Mitte März (für die hinter den Playoff-Rängen 1 bis 4 Platzierten) bis Mitte August als auch auf die eingeschobenen Turnierpausen. Für den TSV Bad Königshofen kommt noch etwas besonders Unrhythmisches hinzu: Kein Heimspiel vom 14. Oktober bis 25. November, dann gleich drei an drei Sonntagen (Düsseldorf, Bremen, Grenzau) hintereinander. Für manche der 1207 Zuschauer, die vor einer Woche die Shakehands-Arena gegen Düsseldorf füllten, mag das etwas viel sein. Die meisten werden es bei der aktuell hervorragenden Verfassung der Mannschaft sogar begrüßen und sich auf die nächsten Weltklasse-Ballwechsel freuen.

Termine TTBL

So, 23. Dez. 15:00 Uhr
TTC Fulda Maberzell - TSV
So, 13. Jan. 15:00 Uhr
TSV - ASV Grünwettersbach

Nächsten Spiele

Keine Termine

Saisonheft


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