Filip Zeljko im Interview

TTBL

Beitragsbild: Sportfoto Philipp Wohlfart: So sehen wir unseren speedking am liebsten: Filip Zeljko nach einem gewonnen Punkt beim Spiel in Fulda

Als Filip Zeljko 2015 nach Bad Königshofen wechselte, spielte der TSV noch in der 2. Bundesliga. Er erlebte in seiner ersten Saison gleich den Aufstieg als Spieler mit. Elf Jahre später ist der Kroate nicht nur der dienstälteste Spieler der ersten Mannschaft, sondern auch dessen größter Publikumsliebling. 

Mit seiner emotionalen Art, seinem unbändigen Kampfgeist und seiner sichtbaren Leidenschaft am Tisch gelingt es ihm immer wieder, die Fans mitzureißen. Kaum ein anderer Spieler schafft es, eine Halle so schnell zu elektrisieren wie der „Speedking“. Siege werden mit ihm oft zu kollektiven Jubelmomenten, Niederlagen nimmt ihm das Publikum selten übel, weil jeder spürt, dass er bis zum letzten Ball alles investiert hat. 

So ist Filip Zeljko längst mehr als ein Spieler des TSV – er ist für viele Fans ein Gesicht und Symbol des Vereins geworden.

Das nachfolgende Interview führte Jürgen Halbig

Filip, als du 2015 nach Bad Königshofen gekommen bist, spielte der Verein noch in der 2. Bundesliga. Hättest du damals gedacht, dass du elf Jahre später immer noch hier sein würdest? 

Nein, als ich meinen Vertrag mit Bad Königshofen unterschrieb, hätte ich mir nicht vorstellen können, dass ich elf Jahre hierbleiben würde. Mein Ziel war es, mich mit dem Team für die TTBL zu qualifizieren, mich zu beweisen und mir nach der Qualifikation die Chance auf meine ersten Spiele in der TTBL-Saison zu verdienen. 

Du bist inzwischen der dienstälteste Spieler des TSV. Was bedeutet dir diese besondere Rolle innerhalb des Vereins? 

Es bedeutet mir sehr viel. Eine so lange Zugehörigkeit zu einem Verein ist im Profisport selten, daher sehe ich es als Zeichen starken gegenseitigen Vertrauens. Über die Jahre ist TSV für mich mehr als nur ein Team geworden – es ist ein Ort, an dem ich mich wohl, motiviert und zugehörig fühle. 

In Kroatien nennen sie dich „Totti“ – in Anspielung auf die legendäre Vereinstreue von Francesco Totti bei der AS Rom. Was bedeutet dir dieser Spitzname? 

Gibt es Parallelen zwischen deiner Geschichte und der von Totti oder ist das eher eine charmante Übertreibung deiner Freunde und Weggefährten? 

Jedes Jahr im Dezember unterhalten wir uns in unserer Trainingsgruppe darüber, wo jeder nächste Saison spielen wird und wie die Jahre vergangen sind. Mich haben sie nicht mehr gefragt, weil sie wissen, dass ich wie in all den Jahren beim TSV bleibe. So entstand der Spitzname. Ich mag ihn – er bringt mich zum Schmunzeln. Totti ist eine einzigartige Persönlichkeit im Sport, jemand, der seinem Verein seine ganze Karriere lang treu geblieben ist. Natürlich ist der Vergleich etwas witzig, aber ich sehe ihn als Kompliment und als Spiegelbild meiner langen Zeit beim TSV. 

Wie sehr fühlt sich Bad Königshofen mittlerweile wie eine zweite Heimat an? 

Bad Königshofen ist für mich mittlerweile wie eine zweite Heimat. Ich habe so viel Zeit hier verbracht, dass der Verein, die Menschen und die Atmosphäre ein fester Bestandteil meines Alltags geworden sind. Es ist ein Ort, an dem ich mich wohl, wertgeschätzt und vollkommen integriert fühle – sowohl als Spieler als auch als Mensch. 

Was schätzt du am Leben im Grabfeld besonders? 

Was mir an Grabfeld am besten gefällt, ist das starke Gemeinschaftsgefühl und die entspannte Atmosphäre. Es ist ein Ort, an dem sich das Leben unkompliziert und authentisch anfühlt. 

Die TSV-Fans kennen dich vor allem unter einem anderen Namen: „Speedking“. Wie ist dieser Spitzname eigentlich entstanden? 

Ich glaube, der Spitzname kommt von meiner Spielweise – schnell, dynamisch und immer sehr bewegungsintensiv. Ich denke, Andy hatte die Idee; wahrscheinlich ist ihm mein Stil zuerst aufgefallen, und der Name hat sich einfach eingebürgert, nachdem er ihn verwendet hatte. Er passt auch gut, weil mein Spiel viele lange Aufschläge und anschließende aggressive Angriffe beinhaltet. „Speedking“ beschreibt also perfekt sowohl meine Bewegungen als auch meine Art, Punkte zu gewinnen. 

Dein Spiel lebt von Tempo, Dynamik und Explosivität. War das schon immer deine größte Stärke oder hast du dir diese Eigenschaften über die Jahre erarbeitet? 

Meine Schnelligkeit, Dynamik und Explosivität sind eine Mischung aus natürlicher Veranlagung und gezielter Entwicklung über Jahre hinweg – ich hatte schon früh eine gewisse Schnelligkeit, aber ich habe sie durch Training, Taktik und Spielerfahrung geschärft und fokussiert. 

Welcher Punkt oder welches Match beschreibt den „Speedking“ am besten? 

Der Punkt, der „Speedking“ am besten beschreibt, ist, dass ich direkt nach dem Aufschlag die Kontrolle übernehme, schnell und aggressiv spiele und den Ballwechsel beende, bevor der Gegner seinen Rhythmus finden kann. Diese Kombination aus Schnelligkeit, Timing und Druck ist charakteristisch für meinen Stil. 

Wie viel Athletik steckt heute im modernen Tischtennis im Vergleich zu früher? 

Ich glaube, der Rückhand-Flip, insbesondere der Bananen-Flip, ist einer der Hauptgründe, warum das Spiel so viel schneller geworden ist. Er hat die Returnphase komplett verändert, denn ein Spieler kann nun direkt nach dem Return angreifen und den Punkt sofort in einen offenen Topspin-Rallye verwandeln. Das macht das Spiel explosiver und viel direkter als zuvor. 

Deine Bilanz von 50 Siegen bei 168 Einzeleinsätzen muss man immer im Kontext sehen: Über all diese Jahre hast du fast ausschließlich jeweils gegen einen der beiden stärksten Spieler der gegnerischen Mannschaften gespielt. Wie gehst du mit dieser besonderen Rolle um? 

Ich akzeptiere diese Rolle und sehe sie als Herausforderung. Meine Aufgabe ist es, konzentriert zu bleiben, um jeden Punkt zu kämpfen und dem Team so viel Mehrwert wie möglich zu bieten, selbst wenn die Chancen nicht zu meinen Gunsten stehen. 

Gab es Momente, in denen du an dir selbst gezweifelt hast? 

Natürlich gab es Momente des Zweifels. Im Sport, besonders über viele Jahre hinweg, ist das völlig normal. Aber ich habe immer versucht, diese Momente als Motivation zu nutzen, weiterzuarbeiten und darauf zu vertrauen, dass sich Beständigkeit und Geduld langfristig auszahlen würden. 

Was war die schwierigste Phase deiner bisherigen Karriere als Profi? 

Die schwierigste Phase war die, in der die Fortschritte langsam waren und ich regelmäßig gegen sehr starke Gegner antreten musste. Die Ergebnisse im Tischtennis können sehr schwanken. Bei Spielen oder Turnieren jede oder alle zwei Wochen kann sich die Form schnell ändern, daher muss man sich immer auf die langfristigen Ziele konzentrieren: sich verbessern, den eigenen Stil anpassen und mit der Zeit Konstanz aufbauen. 

Wie schafft man es, nach Niederlagen immer wieder mit derselben Energie und Überzeugung an den Tisch zurückzukehren? 

Nach einer Niederlage versuche ich, mich schnell wieder zu fangen. Das nächste Spiel kommt ja immer schnell genug, also konzentriere ich mich darauf, was ich verbessern kann, und kehre mit derselben Energie und Überzeugung an den Tisch zurück. 

Was hast du in den vergangenen zehn Jahren über dich selbst gelernt? 

Ich habe gelernt, dass ich jemand bin, der durchhält, auch wenn es schwierig wird. Im Laufe der Jahre bin ich mir meiner Stärken immer bewusster geworden, aber auch der Bedeutung von Disziplin und mentaler Stabilität. Ich glaube, ich kenne mich heute viel besser, sowohl als Spieler als auch als Mensch. 

Welchen Rat würdest du deinem jüngeren Ich mit all deinen Erfahrungen heute geben? 

Ich würde meinem jüngeren Ich raten, geduldig zu sein und mehr auf sich selbst zu vertrauen. Es wird immer schwierige Phasen geben, aber sie gehören zum Weg dazu. Ich würde mich auch daran erinnern, weiterhin an den kleinen Details zu arbeiten, denn mit der Zeit machen sie den größten Unterschied. 

Du hast die komplette Reise des TSV von der 2. Bundesliga bis zum etablierten Bundesligisten miterlebt. Was macht dich rückblickend am meisten stolz? 

Am meisten stolz bin ich darauf, diese Entwicklung so lange miterlebt und gesehen zu haben, wie sich der Verein Schritt für Schritt zu einer festen Größe in der Bundesliga entwickelt hat. Dieses Wachstum von innen mitzuerleben und über viele Jahre dazu beizutragen, bedeutet mir sehr viel. 

Welche Veränderungen haben den Verein in dieser Zeit besonders geprägt? 

Am meisten geprägt hat den Verein die schrittweise Entwicklung hin zu einem wirklich stabilen Bundesliga-Umfeld. Über die Jahre hinweg gab es mehr Professionalität, stärkere Strukturen und eine klarere Vereinsidentität. Die Verpflichtung von Bastian Steger war ebenfalls eine sehr kluge Entscheidung, denn seine persönlichen Qualitäten und seine Erfahrung als Spieler haben dem Verein in jeder Hinsicht geholfen, sich weiterzuentwickeln und die Verbindung zwischen dem Verein und den Menschen in Bad Königshofen zu stärken. Gleichzeitig ist die persönliche Atmosphäre erhalten geblieben, und diese Mischung macht den TSV so besonders. 

Gibt es eine Saison oder Mannschaft, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist? 

Wenn du an die ersten Jahre denkst: Hättest du damals geglaubt, dass Bad Königshofen einmal mehrfach die Playoffs der TTBL erreichen würde? 

Zwei Play-off-Teilnahmen werden mich definitiv nachhaltig prägen. Diese Spielzeiten waren etwas ganz Besonderes, denn sie zeigten, wie weit der Verein gekommen war und was wir als Team gemeinsam erreichen konnten. Solche Momente bleiben einem lange in Erinnerung, weil sie sportlichen Erfolg mit einem echten Gefühl der Zusammengehörigkeit und des Glaubens verbinden. 

Was war bislang dein emotionalster Erfolg auf internationaler Ebene? 

Mein emotionalster Erfolg auf internationaler Ebene war definitiv die Möglichkeit, an den Olympischen Spielen teilzunehmen und im Mannschaftswettbewerb der Männer in Paris anzutreten. Das war etwas ganz Besonderes, denn es ist der Traum eines jeden Athleten, an den Olympischen Spielen teilzunehmen. 

Und welcher Moment im TSV-Trikot hat dich am meisten bewegt? 

Zwei Momente sind mir besonders in Erinnerung geblieben: unser erster Play-off-Lauf, der für den gesamten Verein ein sehr erfreulicher und positiver Moment war, und Kilis Abschied. Der erste zeigte, was wir gemeinsam erreichen konnten, der zweite erinnerte mich daran, wie schnell sich im Profisport alles ändern kann. Sport kann brutal sein, deshalb ist es wichtig, diese Momente zu genießen und wertzuschätzen, solange man sie hat. 

Gibt es ein Spiel in Bad Königshofen, an das du heute noch regelmäßig zurückdenkst? 

Welchen Sieg würdest du gerne noch einmal erleben? 

Es ist unmöglich, aber ich würde meinen Sieg gegen Timo Boll in Ihrem ersten Play-off-Spiel gegen Borussia Düsseldorf gerne noch einmal erleben. 

Filip mit seinem Jubel nach dem 3:0 Erfolg gegen Timo Boll im ersten Playoff-Spiel gegen Borussia Düsseldorf (Foto Philipp Wohlfart)

Du hast mit vielen Spielern zusammengespielt. Wer hat dich sportlich am meisten beeindruckt? 

Basti, nach all den Jahren als Profispieler und all den Erfolgen, kann sich bemerkenswerterweise immer noch so gut bewegen und in kurzer Zeit so große Distanzen zurücklegen, obwohl er nicht am Tisch gespielt hat. 

Mit welchem Mitspieler hattest du auf und neben dem Tisch die engste Verbindung? 

Früher war es mit Kili, jetzt ist es mit Basti. 

Die TSV-Fans begleiten die Mannschaft oft auch auswärts lautstark. Wie wichtig ist diese Unterstützung für dich persönlich? 

Spürt man als Spieler die besondere Bindung zwischen Mannschaft und Publikum in Bad Königshofen stärker als bei anderen Vereinen? 

Die Unterstützung der Fans ist mir persönlich extrem wichtig. Wenn sie uns lautstark anfeuern, selbst bei Auswärtsspielen, gibt das der ganzen Mannschaft zusätzliche Energie und Selbstvertrauen. Man spürt richtig, dass sie hinter einem stehen, und das macht die Verbindung zwischen Mannschaft und Fans so besonders. In Bad Königshofen spüre ich diese Bindung besonders stark, weil die Fans dem Verein so nahestehen und so emotional involviert sind. 

Wenn du auf die vergangenen elf Jahre zurückblickst: Worauf bist du persönlich am meisten stolz? 

Am meisten bin ich auf den gesamten Weg stolz. Elf Jahre sind eine lange Zeit im Profisport, und so viel mit einem einzigen Verein zu erleben, schafft eine ganz besondere Bindung. Ich bin stolz darauf, dass ich dem Verein so lange treu geblieben bin, mich stetig verbessert und Teil seines Wachstums gewesen bin. 

Welche Ziele hast du noch im Tischtennis? 

Neben dem Ziel, wettbewerbsfähig zu bleiben und dem Team zu helfen, möchte ich mein Spiel weiterentwickeln und so konstant wie möglich spielen. Ich möchte mich anpassen und verbessern, wo es nötig ist, um mein Limit zu erkennen und mein volles Potenzial auszuschöpfen. 

Filip, viele Fans sagen: Wenn der „Speedking“ spielt, ist in der Halle immer etwas los. Woher kommt diese Emotionalität, die man bei dir am Tisch erlebt? 

Die emotionale Energie rührt wohl daher, dass ich mit viel Überzeugung und Leidenschaft spiele. Ich will jeden Punkt gewinnen, und ich glaube, die Leute merken, dass ich voll im Spiel bin. Wenn das im Saal spürbar ist, entsteht eine besondere Atmosphäre, die weit über das Ergebnis hinausgeht. 

Ist diese Leidenschaft etwas, das ganz natürlich aus dir herauskommt, oder hat sich das im Laufe der Jahre entwickelt? 

Es kommt ganz natürlich aus mir heraus. Schon als Kind, wenn ich Turniere spielte, verlor ich am nächsten Tag immer meine Stimme, weil ich während der Spiele so emotional involviert und laut war. 

Du wirst oft als größter Publikumsliebling des TSV bezeichnet. Was bedeutet dir diese Wertschätzung? 

Es bedeutet mir sehr viel, so wahrgenommen zu werden. Die Wertschätzung der Fans ist etwas ganz Besonderes, denn sie kommt von den Menschen, die die Mannschaft eng begleiten und mit uns mitfiebern. Es zeigt, dass sie nicht nur die Ergebnisse sehen, sondern auch den Einsatz, die Emotionen und die Treue dahinter. Ich empfinde das als großes Kompliment und gleichzeitig als Ansporn, weiterhin alles für den Verein und die Fans zu geben. 

Hast du einen besonderen Moment mit den Fans in Erinnerung, bei dem du gemerkt hast: Hier bin ich wirklich zuhause? 

Ich würde nicht sagen, dass es einen einzigen Moment gab, in dem mir klar wurde, dass dies wirklich mein Zuhause ist. Es war eher ein Prozess, der sich über die letzten zehn Jahre durch viele kleine Momente entwickelt hat – die Unterstützung der Fans, die Atmosphäre in der Halle, die Beziehungen und all die gemeinsamen Erlebnisse. All das zusammen hat mir ein tiefes Gefühl der Verbundenheit mit dem Verein und diesem Ort gegeben. 

Manchmal scheint es, als würdest du die Energie von der Tribüne direkt in die Box übertragen. Wie sehr beeinflusst dich die Stimmung in der Halle während eines Spiels? 

Die Atmosphäre im Stadion beeinflusst mich sehr. Ich spüre diese Energie meist ganz direkt und sie gibt mir während des Spiels einen zusätzlichen Schub. Gerade in knappen Momenten hilft mir die Unterstützung der Ränge, aggressiv zu bleiben, an mein Spiel zu glauben und schwierige Phasen zu überstehen. In Bad Königshofen ist diese Bindung zwischen den Fans und der Mannschaft wirklich stark, und das spürt man bei jedem Heim- und Auswärtsspiel. 

Gab es ein Match, bei dem die Zuschauer dich förmlich zum Sieg getragen haben? (Anm.: Siege über Falck, Feng Yi-Hsin oder Boll…) 

Ja – ein Spiel, das mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war das gegen Feng Yi-Hsin. Ich erinnere mich noch genau an die ohrenbetäubende Stimmung, als er im fünften Satz Matchball hatte, und wie unglaublich es sich anfühlte, das Spiel noch zu drehen, den Sieg zu erringen und ihn dann gemeinsam mit den Fans zu feiern. Dieser Moment war unvergesslich. 

                    Anm.: Über diesen Link Irre Aufholjagd am magischen Montag sind die beiden letzten Minuten dieses unvergesslichen Spieles noch einmal zu sehen>

Was war dein emotionalster Moment in Deiner Karriere? 

Mein emotionalster Karrieremoment war die Olympiateilnahme und der Start im Mannschaftswettbewerb der Männer in Paris. Damit ging ein Traum in Erfüllung und es war der Höhepunkt meiner internationalen Karriere. 

Viele Spieler versuchen, ihre Emotionen zu kontrollieren. Du lebst sie sichtbar aus. Warum ist das für dich wichtig? 

Weil es zu meinem Spielstil gehört und mir hilft, meine Leistung zu steigern. Im Tischtennis sind Emotionen nicht nur etwas, das man versteckt; sie können Energie erzeugen, die Konzentration schärfen und sogar den Gegner beeinflussen. Deshalb fühlt es sich für mich natürlich an, sie zu zeigen. 

Wenn irgendwann einmal deine Zeit als aktiver Spieler endet: Was würdest du dir wünschen, woran sich die TSV-Fans erinnern, wenn sie den Namen Filip Zeljko hören? 

Ich möchte, dass die TSV-Fans mich als Kämpfer in Erinnerung behalten, der immer alles für den Verein gegeben und mit Herz und Leidenschaft gespielt hat. 

Lieber Filip, wir freuen uns auf deine 11. Saison bei uns und drücken Dir die Daumen, dass Du sehr oft so schön jubelst wie auf unserem Beitragsbild

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