• Samstag, 10 Juni 2017

    Kazuhiro Yoshimura nicht mehr beim TSV
    Der Japaner darf nur noch World-Tour-Turniere spielen – Oikawa nun einziger Japaner
    Bad Königshofen (rd) Wie erst vor kurzem bekannt wurde, wird der Japaner Kazuhiro Yoshimura in der kommenden Saison in der ersten Bundesliga nicht mehr für den Aufsteiger TSV Bad Königshofen zum Schläger greifen. Laut TSV-Manager Andy Albert hat der 20-jährige Japaner einen neuen Privatsponsor, der andere Schwerpunkte legt. „Yoshi“, wie ihn das Königshöfer Publikum liebevoll nannte, soll nicht mehr für eine Mannschaft im Ligabetrieb, sondern demnächst nur noch auf internationalen Turnieren antreten, um so noch schneller als bei einer Aufgabenteilung Turniere/Liga unter die Top 50 der Weltrangliste zu kommen.
  • Samstag, 10 Juni 2017

    Marketingtermin in der Produktionshalle
    Das Bundesliga-Team des TSV Bad Königshofen zeigte Showkampf vor Ullmer-Belegschaft
    Bad Königshofen/Bad Neustadt (rd) Die Mitte August beginnende erste Saison der ersten Mannschaft des TSV Bad Königshofen in der 1. Tischtennis-Bundesliga, der TTBL, wirft ihre Schatten voraus. Diese Woche trafen sich die vier Spieler in der Badestadt, aus denen jeweils das Trio für die Punktspiele gebildet wird: Auch zum gegenseitigen Beschnuppern und zum Training, aber auch zu Promoting- und Marketing-Zwecken. Aus Düsseldorf reiste der „Senior“ des Quartetts Kilian Ort (21) an, der den deutschen Teilnehmern während der dort stattfindenden WM als Sparringspartner zur Verfügung stand. Mizuki Oikawa (20) hatte die weiteste Anreise aus Japan, während Filip Zeljko (20) aus Kroatien und der Neuzugang Darko Jorgic (z.Z. noch 18) aus Slowenien künftig eine Fahrgemeinschaft bilden können. Diesmal kam Jorgic aber direkt von der WM in Düsseldorf. Diese „Boy-Group“ dürfte mit dem Durchschnittsalter von 20 Jahren wahrscheinlich die jüngste Mannschaft sein, die jemals in der 1. Bundesliga angetreten ist.
  • Montag, 03 April 2017

    Das Märchen geht weiter

    Impressionen und Stimmen zur Meisterschaft

    Bad Königshofen (rd) Seit dem Moment, als die erste Mannschaft den Durchmarsch von der 1. Bezirksliga Unterfranken bis in die 2. Bundesliga geschafft hatte, sprach der Manager der Tischtennisabteilung des TSV Bad Königshofen Andy Albert immer vom „Tischtennis-Märchen Bad Königshofen.“ Es war in der Tat etwas Märchenhaftes dran an den fünf Meisterschaften hintereinander in jener Bezirksliga, der Landesliga Nord-West, der Bayernliga Nord, der Oberliga Bayern und der Regionalliga Süd. Nach über vier Jahren gab es dann in der ersten Saison in der zweigeteilten 2. Bundesliga (Süd) wieder einmal das Gefühl einer Niederlage. Im zweiten, dritten und vierten Jahr war diese 2. Liga bundesweit eingleisig. Der TSV gehörte fortan zusammen mit den zehn Erstligisten zu den Top-20 von Deutschland. Es sollten insgesamt aber nur 15 Niederlagen in 72 Spielen in den vier Spielzeiten werden, in diesem Jahr sogar nur eine, auswärts gar keine. Jetzt, nach der zweiten Meisterschaft, soll das Märchen in der 1. Bundesliga, der TTBL (Tischtennis-Bundesliga), fortgeschrieben werden. „Große Sause in Bad Königshofen“ überschrieb der BTTV (Bayerischer Tischtennisverband) auf seiner Web-Site den Vorbericht zum letzten Spiel der Königshöfer in der 2. Bundesliga gegen den TTC Fortuna Passau in der Dreifachturnhalle. Es endete mit einem 5:5-Unentschieden.

  • Montag, 03 April 2017

    Emotionaler Abschied für Richard und Marek vor 746 Zuschauern

    Zum Saisonabschluß ein packendes 5:5

    Bad Königshofen (rd) Das letzte Spiel war symptomatisch für die Spannung, die die ganze Saison über in der Bad Königshöfer Dreifachhalle knisterte. Bis zum letzten Ballwechsel von Marek Klasek und seinem Gegner aus seinem Heimatland Frantisek Krcil war noch eine Niederlage für den Meister dieser Liga möglich. Krcil hatte schon Richard Vyborny im fünften Satz mit 13:11 die Butter vom Brot gekratzt und gönnte auch Klasek, zumindest während des Spiels, nicht den Triumph, sich mit einem Sieg von seinem Publikum für immer zu verabschieden. Dem war in den Einzeln der Vorzug vor Filip Zeljko gegeben worden, der nur das Doppel spielen durfte. Und der zukünftige vierte Mann der Königshöfer im Dreiersystem der 1. Bundesliga unterstrich seine besonderen Doppel-Qualitäten, legte zusammen mit Mizuki Oikawa das 2:0 nach, nachdem das beste Doppel der Liga Kilian Ort/Richard Vyborny mit einem 3:0 gegen Kojic/Krcil für die Königshöfer 1:0-Führung gesorgt hatte.

  • Mittwoch, 29 März 2017

    Es ist angerichtet. Alles spricht für ein Tischtennis-Fest

    Letztes Saisonspiel gegen Passau verspricht ein echtes Schmankerl zu werden

    Bad Königshofen (rd) Saisonfinale in der 2. Bundesliga und der alte und bereits als neuer Meister feststehende TSV Bad Königshofen empfängt mit der Mannschaft aus der Drei-Flüsse-Stadt denjenigen Gegner, gegen den er in den vier Jahren seiner Zugehörigkeit zum deutschen Tischtennis-Unterhaus mehr Punkte abgegeben hat als gegen jeden anderen Verein. Dritter, Sechster, Erster und Erster waren die Königshöfer in diesen vier Jahren, Zweiter, Zweiter, Sechster und in dieser Runde Dritter der TTC Fortuna Passau. Die Entscheidungen in der Liga sind bis so gut wie gefallen. Meister ist der TSV Bad Königshofen, Vizemeister wie im Vorjahr Jülich. Die Gäste des TSV haben ebenfalls ihren Platz 3 sicher, können nicht mehr Zweiter und nicht mehr Vierter werden.

  • Sonntag, 26 März 2017

    Titelverteidigung ist nach 6:0 in Hilpoltstein perfekt

    Bad Königshofen (rd) Am Sonntag um 16.05 Uhr konnten die Meisterschaftsfeierplaner des TSV Bad Königshofen dann doch weiter planen. Durch die Stadthalle von Hilpoltstein, die sich sehr schnell weitestgehend leerte, dröhnte Siegesjubel („nur der TSV“) wie beim Fußball von Mannschaft und Fans gleichermaßen. Nur Mizuki Oikawa mit seinem japanischen „Temperament“  und Ehrgeiz war etwas traurig, dass seine Truppe die Gastgeber mit 6:0 überrumpelt hatte. „Kleiner Scherz“, klärte Kilian Ort auf, „er wollte halt noch gegen Alexander Flemming spielen, gegen den er noch nie gewonnen hat.“ Im zunächst letzten Auswärts- und kürzesten Zweitligaspiel in den vier Jahren haben die Königshöfer vor 300 Zuschauern in der Burgstadt mit einer überzeugenden Leistung die zweite Meisterschaft in Folge „eingetütet“, wie sie gern sagen.

  • Sonntag, 26 März 2017

    Mizuki Oikawa rettet den Auswärtspunkt

    Bad Königshofen (rd) Kilian Ort flunkert nicht mit unrealistischen Prognosen und redet keinen Gegner unnötig stark. Gegen diesen TTC OE Bad Homburg, gegen den man sich im Hinspiel (6:3) schon ziemlich schwer getan hatte, wurde es das von ihm erwartete „sehr, sehr schwere Spiel“ und das erhoffte Unentschieden („dann wäre ich happy“). So sehr happy hörte sich der „echte Königshöfer“ im Team am Samstagabend kurz vor zehn aber nicht an. „Nach 4:5 und im letzten Einzel 2:2 bin ich schon happy. Es ist aber doch einiges anders gekommen, als ich es erwartet hätte.“ 19:20 Sätze und 370:368 Bälle für den TSV unterstreichen es: Noch unentschiedener geht nicht. Zusammen mit Richard Vyborny hatte Ort das erfolgreichste Doppel der Saison Pucar/Ecseki mit 3:0 von der Platte gefegt. „Wir haben gut gespielt, die haben ja keinen Ball getroffen.“ So sehen es Spitzenspieler, wenn sie es einmal ein kleines bisschen leichter hatten.

  • Freitag, 24 März 2017

    Doppelspieltag mit Auswärtsaufgaben in Ober-Erlenbach und Hilpoltstein

    Der TSV kann dieses Wochenende die zweite Zweitliga-Meisterschaft feiern

    Bad Königshofen (rd) Das mit der Meisterschaft des TSV Bad Königshofen in der 2. Bundesliga im vergangenen Jahr spitzte sich mit der Aufholjagd vom Tabellenende aus zu bis zum letzten Ballwechsel am letzten Spieltag. Es steckte eine Hollywood-reife Dramaturgie in diesem Thriller über die gesamte Saison hinweg, wie sie es rund um einen Titelgewinn noch nie gab und wahrscheinlich auch nie wieder geben wird. Es war der endgültige Durchbruch dieses Vereins in der nationalen Tischtennis-Szene. Sollte es heuer denn wirklich eine Titelverteidigung geben, dann ist das vergleichbar einem geplanten Höhenflug mit Punktlandung: gewiss das Ziel, ungewiss nur der Zeitpunkt. Kilian Ort nach einjähriger Verletzung wieder fit, das war das größte Pfund, mit dem man wuchern konnte. Und der „Rest“ der Mannschaft war nicht schlechter, sondern besser geworden.

  • Sonntag, 19 März 2017

    Dortmund wie erwartet ein schwerer Gegner

    Mit bischöflichem Beistand die Borussia mit 6:3 in die Knie gezwungen


    Bad Königshofen (rd) Acht Tischtennisspieler und über 500 Zuschauer verwandelten am Samstagabend die Dreifachhalle in Bad Königshofen für gut dreieinhalb Stunden in ein Tollhaus. Sie verwöhnten sich gegenseitig mit absolutem Spitzensport auf der einen sowie Szenenapplaus und einer fantastischen Stimmung auf der anderen Seite. Der Hallensprecher Jürgen Halbig hatte das Publikum ja voller Respekt „auf ein wieder sehr enges Spiel“ bei der Begrüßung der Gäste aus dem Ruhrpott vorbereitet. „Und wenn sie noch so viele Punkte Rückstand und schlechtere Einzel-Bilanzen haben, reisen sie nie als Außenseiter an.“ Wie wahr! Selbst Borussen-Frontmann Erik Bottroff läuft nach eigenen Angaben „in dieser Halle und vor diesem Publikum immer zur Topform des Jahres“ auf.

  • Donnerstag, 16 März 2017

    Bei Sieg gegen den BVB und Niederlage von Jülich winkt vorzeitiger Titelgewinn


    Bad Königshofen (rd) Kein anderer Name von Vereinen der 2. Bundesliga elektrisiert die Tischtennis-Fans des TSV Bad Königshofen so sehr wie der von Borussia Dortmund. Natürlich stehen dabei die Fußball-Erfolge des Traditionsvereins Pate. Es sind aber auch die heißen Matches, die sich die beiden Kontrahenten in der Dreifachhalle schon geliefert haben. Die immer ganz knapp ausgingen, während im Ruhrpott klarere Erfolge gelangen. In der vergangenen Meister-Saison gab es auf dem Weg zum Titelgewinn daheim ein 5:5. An einen Spieler werden sich die Zuschauer besonders erinnern, nämlich an eine Reizfigur, den 2,04-m-Riesen Erik Bottroff, der sich schon mal mit dem Publikum angelegt hat wie keiner vor und nach ihm. Diese Saison gewann der TSV das Hinspiel mit 6:3, im vorigen Jahr mit 6:1. Voraussichtlich wird der Gastgeber in derselben Besetzung antreten wie vor einer Woche beim Doppelspieltag in Jülich und Köln, vielleicht in anderer Aufstellung. Da spielen die Erfahrungen mit dem zu erwartenden Gegner eine Rolle.

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