{"id":8829,"date":"2020-09-23T09:43:16","date_gmt":"2020-09-23T07:43:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tsvbadkoenigshofen-tischtennis.de\/?p=8829"},"modified":"2020-09-23T09:43:16","modified_gmt":"2020-09-23T07:43:16","slug":"tsv-ii-mit-ungluecklichem-saisonstart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsvbadkoenigshofen-tischtennis.de\/?p=8829","title":{"rendered":"TSV II mit ungl\u00fccklichem Saisonstart"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Tischtennis Regionalliga S\u00fcd<br \/>\n<\/strong><\/span><strong>Bad K\u00f6nigshofen (rd)<\/p>\n<p><\/strong><\/p>\n<p><strong>SpVgg Thalkirchen \u2013 TSV Bad K\u00f6nigshofen II 8:4<\/strong><\/p>\n<p>Der Genickschlag f\u00fcr den Aufsteiger kurz vor Saisonbeginn sa\u00df: Der designierte Leitwolf und Spitzenspieler der Mannschaft Richard Vyborny musste wegen einer Sprunggelenksverletzung absagen. F\u00fcnf Spieler des Sextetts mussten eine Position vorr\u00fccken. Wataru Uemura konnte kurzfristig einspringen. Wie stark diese Liga ist, zeigt sich auch daran: Er konnte, zudem an Position 6, keines seiner vier Spiele gewinnen. Was wiederum belegt, dass die anderen f\u00fcnf ihre Liga-Tauglichkeit erstmals nachgewiesen haben und die Mannschaft erst recht, wenn \u201eVybo\u201c wieder fit ist. Andy Alberts Einsch\u00e4tzung: \u201eMit ihm h\u00e4tten wir beide Spiele gewonnen, zumindest keines verloren.\u201c<\/p>\n<p>Doch mit dem Konjunktiv der Vergangenheit mochten sie alle nicht lange hadern. Die Zuversicht \u00fcberwog, die Stimmung und der Zusammenhalt priesen sie als hervorragend. Am Samstagabend gingen die K\u00f6nigsh\u00f6fer nach vier Stunden als ungl\u00fccklicher Verlierer gegen den Vierten der Vorsaison aus der Thalkirchener Halle. Alle drei F\u00fcnf-Satz-Matches von Christoph Sch\u00fcller, Max Keller und Wataru Uemura gingen ganz knapp an den Gegner. Statt sich selber nach Marcin Miscewskis 3:0 gegen Daniel Weber mit 2:0 etwas abzusetzen, musste man st\u00e4ndig einem R\u00fcckstand hinterherlaufen. Akito Itagaki mit zwei 3:0-Siegen und Neuzugang Johannes Stumpf mit seinem ersten Sieg im TSV-Trikot hielten lange den Anschluss. Der Schwabacher musste allerdings im zweiten Einzel mit zwei ungl\u00fccklichen Satzverlusten (12:14 und 10:12) abrei\u00dfen lassen. Doppel werden diese Saison nicht gespielt.<\/p>\n<p><strong>Punkte f\u00fcr Bad K\u00f6nigshofen II:<\/strong> Miszewski 1, Itagaki 2, Stumpf 1<\/p>\n<p><strong>FC Bayern M\u00fcnchen II \u2013 TSV Bad K\u00f6nigshofen II 6:6<\/strong><\/p>\n<p>Am Sonntagmittag ab 12 Uhr k\u00e4mpften dann die K\u00f6nigsh\u00f6fer vier Stunden und 20 Minuten lang unverdrossen und erzielten f\u00fcr diese hervorragende Vorstellung gegen den Mitaufsteiger FC Bayern M\u00fcnchen II den ersten Regionalliga-Punkt. Diesmal gelang es Christoph Sch\u00fcller, der bei seinen zwei Siegen gro\u00df aufspielte, die Auftaktniederlage von Miscewski gegen Nico Longhino mit einem 3:0 (11:9\/12:10\/11:8) gegen Petros Sampakidis zu egalisieren. Die Jungspunde Akito Itagaki (3:1 gegen Deng) und Max Keller (3:1 gegen Salzburger mit seinem ersten Sieg in der Regionalliga) bescherten ihrem Team einen 3:1-Vorsprung. Nach Uemuras Niederlage gegen Deutsch bauten Johannes Stumpf, Christoph Sch\u00fcller und Marcin Miscewski die G\u00e4stef\u00fchrung auf 6:2 aus.<\/p>\n<p>Etwas unerwartet kam dann Itagakis 1:3-Niederlage gegen Salzburger, den Keller vorher klar im Griff hatte. Und Max Keller selber musste sich gegen Deng in f\u00fcnf S\u00e4tzen beugen. Johannes Stumpf war \u201enicht unzufrieden mit meinem Einstand mit je einem Sieg in den beiden Spielen.\u201c Gegen Kevin Qu holte er \u201eetwas gl\u00fccklich\u201c den vierten Satz mit 17:15 zur 4:2-F\u00fchrung. \u201eIm Spiel gegen Deutsch habe ich nach 1:1 S\u00e4tzen 10:6 gef\u00fchrt und sah, dass Max verloren hatte. Da wusste ich, jetzt kann ich Matchwinner f\u00fcr mein Team werden. Nein, ich war nicht nerv\u00f6s, weil ich wusste, Deutsch ist erfahrener und besser. Dann kam etwas Pech dazu. Das hat sich aber ausgeglichen zu meinem ersten Spiel.\u201c In den Verl\u00e4ngerungen des dritten und vierten Satzes (10:12\/14:16) siegte Erfahrung gegen Jugend. Jetzt war die F\u00fchrung aber auf 6:5 zusammen geschmolzen. Qu revanchierte sich im zw\u00f6lften Spiel gegen Uemura, dem bei 12:14 und 9:11 im dritten und vierten Satz das Gl\u00fcck weit aus dem Weg ging.<\/p>\n<p>Der Ex-Hilpoltsteiner Johannes Stumpf (18) war insgesamt aber gl\u00fccklich, \u201e\u00fcber meinen Einstand und dass ich in so einer tollen Truppe gelandet bin. Besonders gut gefallen hat mir, dass wir in den Pausen zu siebt im Kreis standen, dar\u00fcber redeten, wie wir die n\u00e4chste Einzelrunde angehen k\u00f6nnen, geklatscht und geschrien haben. Es war eine super Teamleistung. Ganz gro\u00dfen Respekt vor Max und Akito. Wir kennen uns ja schon lange. Die schaffen es tats\u00e4chlich, jedes Jahr eineinhalb Klassen drauf zu packen. Eine klasse Entwicklung. Ich bin sicher, wir werden die Klasse halten k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Richard Vyborny nahm nach dem Spiel aus Tschechien auch noch Kontakt mit dem Team auf: \u201eJungs, vielen Dank f\u00fcr euren k\u00e4mpferischen Einsatz. Ein Punkt ist super, zwei w\u00e4ren m\u00f6glich gewesen. So ein Pech, was mir passiert ist. Ich denke, in zwei Wochen kann ich euch mindestens mit einem Punkt helfen.\u201c Marcin Miszewski: \u201eWir sind ein bisschen unzufrieden, weil wir 6:2 gef\u00fchrt haben. Einige Spiele sind aber so ungl\u00fccklich hauchd\u00fcnn verloren gegangen. Wir wurden nicht gerecht belohnt.\u201c Und Andy Albert: \u201eMein Gl\u00fcckwunsch an die Mannschaft. Sie hat das Beste aus der Situation gemacht. W\u00e4re das ein Drehbuch gewesen, wenn Uemura das letzte Spiel gewonnen h\u00e4tte. Ich bin aber auch so zufrieden. F\u00fcr mich war wichtig gesehen zu haben, dass wir in dieser Liga bestehen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Punkte f\u00fcr Bad K\u00f6nigshofen II:<\/strong> Miscewski 1, Sch\u00fcller 2, Itagaki 1, Keller 1, Stumpf 1<\/p>\n<p><strong>\u00c4nderung vom 21.09.2020:<\/strong><\/p>\n<p>Den TSV II als Neuling trifft in dieser Liga ein Schlag nach dem anderen. Zun\u00e4chst zog sich ihre Nummer 1 Richard Vyborny eine Verletzung im Sprunggelenk zu. Der Tscheche fiel deshalb f\u00fcr die beiden ersten Ausw\u00e4rtsspiele bei der SpVgg Thalkirchen (4:8) und beim FC Bayern M\u00fcnchen II (6:6) aus. Nach insgesamt achteinhalb Stunden Wettkampf am 12. und 13. September nahm man wenigstens einen Punkt mit ins Grabfeld zur\u00fcck. Ersetzt wurde Vyborny dabei durch den Japaner Wataru Uemura, der allerdings an Position 6 alle vier Spiele verlor. Nun der zweite Schlag: Uemura ist erst seit dem 31. August 2020 f\u00fcr den TSV Bad K\u00f6nigshofen spielberechtigt. Um in der Hinrunde eingesetzt werden zu d\u00fcrfen, ist aber eine Spielberechtigung ab dem 1. Juli der jeweils n\u00e4chsten Saison Voraussetzung.<\/p>\n<p>Beim TSV war man davon ausgegangen, dass dies nicht f\u00fcr Uemura gelte, weil er seit mehreren Jahren keine Wettk\u00e4mpfe mehr bestritten hat. Seine Teilnahme verhinderte kein Vorr\u00fccken anderer Spieler und brachte keinen Spielgewinn. W\u00e4re man also in Unterzahl, zu f\u00fcnft, angetreten, h\u00e4tte man den gegen den FC Bayern M\u00fcnchen II gewonnenen Punkt behalten d\u00fcrfen. So aber trifft den Aufsteiger die ganze H\u00e4rte der Statuten, der Wettkampfordnung, Artikel 15 Absatz 3. Die Spiele werden dem gem\u00e4\u00df nach WKO E 3.2 gegen den TSV Bad K\u00f6nigshofen gewertet, zwei Mal 0:12 Spiele, 0:36 S\u00e4tze und 0:396 B\u00e4lle.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tischtennis Regionalliga S\u00fcd Bad K\u00f6nigshofen (rd) SpVgg Thalkirchen \u2013 TSV Bad K\u00f6nigshofen II 8:4 Der Genickschlag f\u00fcr den Aufsteiger kurz vor Saisonbeginn sa\u00df: Der designierte Leitwolf und Spitzenspieler der Mannschaft Richard Vyborny musste wegen einer Sprunggelenksverletzung absagen. F\u00fcnf Spieler des Sextetts mussten eine Position vorr\u00fccken. 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