{"id":7628,"date":"2019-03-16T12:09:18","date_gmt":"2019-03-16T11:09:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tsvbadkoenigshofen-tischtennis.de\/?p=7628"},"modified":"2019-03-16T12:09:18","modified_gmt":"2019-03-16T11:09:18","slug":"spannende-landesligaderbys","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsvbadkoenigshofen-tischtennis.de\/?p=7628","title":{"rendered":"Spannende Landesligaderbys"},"content":{"rendered":"<p><strong>TSV Bad K\u00f6nigshofen III &#8211; TV Poppenlauer 9:7 (35:32 S\u00e4tze)<\/strong><\/p>\n<p>Punktesammler TSV III: Doppel Josef Ort\/Max Keller 2, Max Keller 1, Josef Ort 1, Daniel Buchert 1, Jakob Sch\u00e4fer 2, Alexander Krebs 2.<\/p>\n<p>Die TSV Dritte gewann ihr Freitagabendspiel gegen den TV Poppenlauer nach fast 4 Stunden Spielzeit hauchd\u00fcnn mit 9:7. Das TSV Doppel Max Keller\/Josef Ort gewann das Eingangs- sowie das finale Schlussdoppel und sorgte kurz vor Mitternacht f\u00fcr die Vorentscheidung in der umk\u00e4mpften und ausgeglichen verlaufenen Partie. F\u00fcr das spielentscheidende \u00dcbergewicht im dritten Paarkreuz sorgten die Youngster Jakob Sch\u00e4fer und Alexander Krebs. Die beiden talentierten und trainingsflei\u00dfigen Sch\u00fcler gewannen ihre Partien gegen die erfahrenen G\u00e4stespieler Guido Hochrein und Johannes Kiesel. Auf Seiten der Lauertaler, die in den Eingangsdoppeln mit 2:1 in F\u00fchrung gegangen waren, avancierte Manuel Roth zum Spieler des Abends. Der fr\u00fchere Braungart-Sch\u00fctzling hielt Josef Ort und Max Keller mit 3:1 S\u00e4tzen in Schach. Daniel Bucherts 3:2 Satzsieg gegen Ulrich Haack, zum 6:7, hielt die TSV Dritte im Rennen. Am Ende bejubelte der TSV einen knappen 9:7 Heimerfolg gegen starke G\u00e4ste aus dem Lauertal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>TSV Brendlorenzen &#8211; TSV Bad K\u00f6nigshofen III 8:8 (34:32 S\u00e4tze)<\/strong><\/p>\n<p>Punktesammler TSV III: Doppel Max Keller\/Josef Ort 1, Josef Ort 2, Maxi Dreher 2, Konrad Haase 1, Jakob Sch\u00e4fer 2.<\/p>\n<p>Im Spiel der beiden Tabellennachbarn ging es um viel, ein doppelten Punktverlust auf Seiten der Hausherren w\u00e4re bereits eine Vorentscheidung im Fernduell mit Kleinwallstadt um den Relegationsplatz gewesen. Am Ende stand ein einzelner Punktverlust oder -gewinn, je nach Betrachtungsperspektive.<\/p>\n<p>Die G\u00e4ste waren in ihrer bew\u00e4hrten Aufstellung nach Brendlorenzen gekommen, neben dem Leitwolf Josef Ort standen vier Nachwuchsgew\u00e4chse bei der Begr\u00fc\u00dfung. Das Sextett komplettierte Beck. Beim TSV musste man neben dem Langzeitverletzen Maxi Gapp auch auf Michael Pohl verzichten, der immer noch an den Folgen einer verschleppten Erk\u00e4ltung litt. So r\u00fcckte Daniel Hofgesang in die Mannschaft, der mit seinem ehemaligen Doppelkollegen Klaus Repasky auch im Doppel antrat. Die Brender riskierten eine offensive Doppelaufstellung, Schulze und H\u00fcllmantel hatten es als Zweierdoppel am Anfang mit dem starken K\u00f6nigshofener Doppel Keller und Ort zu tun. Beim Stand von 8:4 im vierten Satz und einer 2:1-F\u00fchrung sahen Schulze\/H\u00fcllmantel bereits wie die sicheren Sieger aus, verspielten anschlie\u00dfend diesen Vorsprung und verloren diesen Satz in der Entscheidung. W\u00e4re Dominik H\u00fcllmantel zu Beginn des f\u00fcnften Satzes vielleicht nicht aufgefallen, dass er die ersten vier S\u00e4tze mit dem Schl\u00e4ger eines Mannschaftskollegen spielte, h\u00e4tte der Entscheidungssatz evtl. auch positiv verlaufen k\u00f6nnen. So aber holten sie nur ganze drei Punkte im f\u00fcnften Satz. Am andern Tisch hatten Menzel\/Steube mit Dreher\/Beck keine Probleme und gewannen souver\u00e4n in drei S\u00e4tzen. Das eingespielte Doppel Hofgesang\/Repasky schaukelten das Spiel im f\u00fcnften Satz gegen Haase\/Sch\u00e4fer zu f\u00fcnf heim, so dass Brendlorenzen mit einer 2:1-F\u00fchrung aus den Doppeln in die erste Einzelrunde startete.<\/p>\n<p>Ingo Steubes variantenreiches Spiel lie\u00df den jungen Keller beinahe verzweifeln, ganze 13 Punkte gelangen ihm in drei S\u00e4tzen. Am anderen Tisch fand eines der Knackpunktspiele dieses Abends statt: wie in Vorrunde ging es zwischen Heiko Menzel und Josef Ort in den f\u00fcnften Satz, nachdem Ort bereits zwei Matchb\u00e4lle im vierten Satz gl\u00fccklich abgewehrt hatte. Als dies dann auch Menzel im f\u00fcnften Satz gelang und dieser sogar durch einen Kantenball den dritten Matchball hatte, h\u00e4tte eine kleine Vorentscheidung fallen k\u00f6nnen. Am Ende hatte aber Ort die besseren Nerven und zog das Spiel mit 13:11 an Land.<\/p>\n<p>\u00dcber 100 TTR-Punkte trennten H\u00fcllmantel und Konrad Haase vor diesem Spiel. Danach war der Abstand deutlich geringer, gelang es Haase doch geschickt Dominik H\u00fcllmantel immer wieder auf seiner R\u00fcckhand festzunageln. Da n\u00fctzte auch sein richtiger Schl\u00e4ger nichts und H\u00fcllmantel musste dem jungen Haase mit 2:3 zum Sieg gratulieren. Im folgenden Spiel war Andreas B\u00f6hnke gegen Maxi Dreher in drei S\u00e4tzen chancenlos, zu stark und fokussiert spielte der von Andrea Voigt gecoachte Jungspund. Als dann Bastian Schulze noch seine bis zu diesem Zeitpunkt schlechteste Vorstellung im TSV-Dress ablieferte und sang- und klanglos gegen Jakob Sch\u00e4fer f\u00f6rmlich unterging, sah man auf Seiten der Hausherren bereits die F\u00e4lle wegschwimmen. Der R\u00f6delmairer Daniel Hofgesang f\u00fcllte seine Jokerrolle wieder sehr gut aus und bezwang Beck sicher in drei S\u00e4tzen.<\/p>\n<p>4:5 nach der ersten Einzelrunde und pl\u00f6tzlich lag die Last zu Gewinnen deutlich sp\u00fcrbar auf den Schultern von Menzel und Steube. Ersterem gelang es in f\u00fcnf S\u00e4tzen gegen Keller diese zu bew\u00e4ltigen, Ingo Steube konnte seinen Vorrundenerfolg leider nicht gegen Ort wiederholen. Ungewohnt auch das n\u00e4chste Spiel von H\u00fcllmantel gegen Dreher. Die ersten beiden S\u00e4tze sah H\u00fcllmantel kein Land gegen den stark aufspielenden Dreher, holte sich dann den dritten Satz sicher, um dann nach einer F\u00fchrung im vierten Satz diesen \u00fcberhastet leider abzugeben. Als dann Andreas B\u00f6hnke bereits mit 0:2 gegen Haase in R\u00fcckstand lag, vernahm man aus den Reihen der knapp 50 Zuschauer schon, dass die Messe wohl gelesen sei. Vielleicht hat das auch B\u00f6hnke mitbekommen und b\u00e4umte sich gegen die drohende Niederlage, kam immer besser ins Spiel und gewann Satz um Satz, so dass am Ende ein nicht unverdienter 3:2-Sieg \u00fcber den dann traurigen Haase zu Buche stand. Die beiden letzten Spiele beim Stand von 7:7 verliefen beinahe parallel. Daniel Hofgesang hatte es mit den jungen Sch\u00e4fer zu tun, am anderen Tisch gingen Menzel\/Steube gegen Keller\/Ort ins Schlussdoppel. Beide Spiele sollten den Akteuren und den Zuschauern noch einmal alles abverlangen. Das Spiel Hofgesang &#8211; Sch\u00e4fer war allerdings etwas fr\u00fcher fertig, mit 3:2 setzte sich der K\u00f6nigshofener knapp durch. Im Schlussdoppel sahen die Zuschauer tolles Landesligatischtennis: nach einer 2:1-F\u00fchrung verloren Menzel\/Steube noch den vierten Satz, zu viele Leichtsinnsfehler passierten dem Brender Spitzendoppel. Nach einem guten Start in den Entscheidungssatz wechselten Menzel\/Steube bei 5:1 die Seiten und gewannen letztlich verdient mit 11:3 dieses wichtige Spiel. Am Ende war es ein Unentschieden, mit dem vor allem der TSV Brendlorenzen noch leben kann, auch wenn von vorher vier beinahe fest eingeplanten Einzelpunkten dieses Mal nur einer kam.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TSV Bad K\u00f6nigshofen III &#8211; TV Poppenlauer 9:7 (35:32 S\u00e4tze) Punktesammler TSV III: Doppel Josef Ort\/Max Keller 2, Max Keller 1, Josef Ort 1, Daniel Buchert 1, Jakob Sch\u00e4fer 2, Alexander Krebs 2. Die TSV Dritte gewann ihr Freitagabendspiel gegen den TV Poppenlauer nach fast 4 Stunden Spielzeit hauchd\u00fcnn mit 9:7. 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