{"id":14659,"date":"2026-03-06T23:00:53","date_gmt":"2026-03-06T22:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tsvbadkoenigshofen-tischtennis.de\/?p=14659"},"modified":"2026-03-07T16:29:27","modified_gmt":"2026-03-07T15:29:27","slug":"filip-ueberzeugt-beim-wtt-feeder-in-duesseldorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsvbadkoenigshofen-tischtennis.de\/?p=14659","title":{"rendered":"Filip \u00fcberzeugt beim WTT Feeder in D\u00fcsseldorf"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Zeljko erreicht Finale beim WTT Feeder in D\u00fcsseldorf mit einem 2. Platz<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vom\u00a0<strong>2. bis 6. M\u00e4rz<\/strong>\u00a0fand im\u00a0<strong>Deutschen Tischtennis-Zentrum in D\u00fcsseldorf<\/strong>\u00a0der diesj\u00e4hrige\u00a0<strong>WTT Feeder<\/strong>\u00a0statt, der mit\u00a0<strong>30.000 US-Dollar<\/strong>\u00a0dotiert ist. F\u00fcr den\u00a0<strong>TSV Bad K\u00f6nigshofen<\/strong>\u00a0gingen\u00a0<strong>Filip Zeljko<\/strong>\u00a0und\u00a0<strong>Andre Bertelsmeier<\/strong>\u00a0an den Start.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Andre Bertelsmeier<\/strong>, an Position vier gesetzt, musste erst in der\u00a0<strong>Runde der letzten 32<\/strong>\u00a0ins Turnier eingreifen. Dort lie\u00df er dem f\u00fcr den ASC Gr\u00fcnwettersbach spielenden Brasilianer\u00a0<strong>Guilherme Teodoro<\/strong>\u00a0keine Chance und gewann souver\u00e4n mit\u00a0<strong>3:0<\/strong>\u00a0(11:5, 11:3, 11:4).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im\u00a0<strong>Achtelfinale<\/strong>\u00a0wartete mit\u00a0<strong>Andrei Putuntica<\/strong>, ehemals f\u00fcr Werder Bremen aktiv, ein deutlich st\u00e4rkerer Gegner. Nach einem spannenden und umk\u00e4mpften Spiel setzte sich Andre schlie\u00dflich mit\u00a0<strong>3:2 S\u00e4tzen<\/strong>\u00a0(11:5, 11:8, 9:11, 7:11, 11:8) durch und zog ins Viertelfinale ein. Dort traf er auf den stark aufspielenden Belgier\u00a0<strong>Adrien Rassenfosse<\/strong>\u00a0vom TTC Bergneustadt, gegen den er trotz guter Leistung mit\u00a0<strong>0:3<\/strong>\u00a0(-9, -9, -7) unterlag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Noch erfolgreicher verlief das Turnier f\u00fcr\u00a0<strong>Filip Zeljko<\/strong>, der in den vergangenen Wochen und Monaten nach seiner Form gesucht hatte \u2013 in D\u00fcsseldorf fand er sie eindrucksvoll wieder. In der <strong>Runde der letzten 64<\/strong>\u00a0besiegte er zun\u00e4chst den hoch eingesch\u00e4tzten Japaner\u00a0<strong>Tomoki Omoda<\/strong>\u00a0mit\u00a0<strong>3:0<\/strong>\u00a0(13:11, 11:3, 13:11).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Anschlie\u00dfend traf er auf den deutschen Doppelmeister\u00a0<strong>Wim Verdonschot<\/strong>\u00a0vom 1. FC K\u00f6ln, der dem deutschen Perspektivkader angeh\u00f6rt. In einer engen Partie setzte sich Zeljko knapp, aber verdient mit\u00a0<strong>3:2 S\u00e4tzen<\/strong>\u00a0durch (11:7, 10:12, 11:5, 8:11, 11:9).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im\u00a0<strong>Achtelfinale<\/strong>\u00a0wartete mit\u00a0<strong>Marek Badowski<\/strong>\u00a0ein bislang unbekannter Gegner. Der 28-j\u00e4hrige Pole hatte sich \u00fcber die Qualifikation ins Hauptfeld gespielt, doch Zeljko dominierte die Partie klar und gewann mit\u00a0<strong>3:0<\/strong>\u00a0(11:6, 11:7, 11:3).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch im\u00a0<strong>Viertelfinale<\/strong>\u00a0zeigte der Kroate eine starke Leistung. Gegen den M\u00fchlhausener Spitzenspieler\u00a0<strong>Steffen Mengel<\/strong>, der zuvor\u00a0<strong>Kirill Gerassimenko<\/strong>\u00a0(Werder Bremen) ausgeschaltet hatte, setzte sich Zeljko ebenfalls deutlich mit\u00a0<strong>3:0<\/strong>\u00a0(11:9, 11:7, 11:7) durch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im\u00a0<strong>Halbfinale<\/strong>\u00a0traf er auf den Luxemburger\u00a0<strong>Luka Mladenovic<\/strong>\u00a0vom TTC Grenzau. Mladenovic, der mit einem unangenehmen Antibelag auf der R\u00fcckhand spielt und erst k\u00fcrzlich im Bundesligaspiel gegen Fulda\u00a0<strong>Dimitrij Ovtcharov <\/strong>besiegen konnte, stellte eine besondere Herausforderung dar. Doch Zeljko behielt die Nerven: Nach einem hart umk\u00e4mpften ersten Satz, den er mit\u00a0<strong>13:11<\/strong> f\u00fcr sich entschied, stellte er sich immer besser auf den Grenzauer Belagspieler ein und dominierte die folgenden Durchg\u00e4nge. Mit <strong>3:0<\/strong> (13:11, 11:8, 11:4) war es am Ende der souver\u00e4ne Einzug \u00a0ins <strong>Finale<\/strong> von D\u00fcsseldorf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dort kam es \u00a0zum Duell mit <strong>Adrien Rassenfosse<\/strong>, der zuvor im Viertelfinale Andre Bertelsmeier aus dem Turnier geworfen hatte. Der Belgier, aktuell <strong>Nummer 66 der Weltrangliste<\/strong>, hatte dann im Halbfinale auch den Gr\u00fcnwettersbacher Nationalspieler <strong>Ricardo Walther<\/strong>\u00a0(Weltrangliste 73) klar mit\u00a0<strong>3:0<\/strong>\u00a0(12:10, 11:4, 11:6) besiegt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unabh\u00e4ngig vom Ausgang des Finales stand bereits fest: <strong>Filip Zeljko wird in der Weltrangliste einen gro\u00dfen Sprung machen. <\/strong>Nach mehreren fr\u00fchen Niederlagen bei internationalen Turnieren war der kroatische \u201eSpeedking\u201c zuletzt aus den Top 100 bis auf\u00a0<strong>Platz 200<\/strong> zur\u00fcckgefallen. Durch den Einzug ins Finale von D\u00fcsseldorf erhielt Zeljko <strong>90 Weltranglistenpunkte<\/strong>\u00a0\u2013\u00a0<strong>5 Punkte mehr<\/strong>, als er zuvor in der Addition der besten 8 Turniere des Jahres insgesamt auf seinem Konto hatte. 125 Punkte h\u00e4tte es f\u00fcr den Sieg gegeben. Diesen holte sich Adrien Rassenfosse, der nach 0:2 Satzr\u00fcckstand mit einer tollen Aufholjagd gegen Filip Zeljko mit 3:2 triumphierte. Trotz der Niederlage d\u00fcrfte sich Filip \u00a0im neuen Ranking am kommenden Dienstag wieder <strong>um etwa 60 Pl\u00e4tze verbessern<\/strong> und sich <strong>im Bereich um Platz 140 <\/strong>einordnen.<\/p>\n<p><strong>Finale WTT Feeder D\u00fcsseldorf 2026: <span style=\"color: #1364cf;\">Adrien Rassenfosse &#8211; Filip Zeljko. \u00a09:11, 2:11, 11:7, 11:7, 11:6<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Gelegenheit sich zu revanchieren<\/strong> haben Filip und auch Andre vielleicht schon bald. Am kommenden Spieltag der ttbl am <strong>15.03. erwarten wir daheim Schwalbe Bergneustadt<\/strong> mit dem Weltranglistenelften <strong>Benedikt Duda<\/strong> und eben auch mit <strong>Adrien Rassenfosse<\/strong>, der sich durch seinen Sieg am Niederrhein in der neuen Weltrangliste mit einem neuen pers\u00f6nlichen Bestwert um Platz 50 einreihen wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zeljko erreicht Finale beim WTT Feeder in D\u00fcsseldorf mit einem 2. Platz Vom\u00a02. bis 6. M\u00e4rz\u00a0fand im\u00a0Deutschen Tischtennis-Zentrum in D\u00fcsseldorf\u00a0der diesj\u00e4hrige\u00a0WTT Feeder\u00a0statt, der mit\u00a030.000 US-Dollar\u00a0dotiert ist. F\u00fcr den\u00a0TSV Bad K\u00f6nigshofen\u00a0gingen\u00a0Filip Zeljko\u00a0und\u00a0Andre Bertelsmeier\u00a0an den Start. Andre Bertelsmeier, an Position vier gesetzt, musste erst in der\u00a0Runde der letzten 32\u00a0ins Turnier eingreifen. 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