{"id":11002,"date":"2024-02-02T10:01:25","date_gmt":"2024-02-02T09:01:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tsvbadkoenigshofen-tischtennis.de\/?p=11002"},"modified":"2024-02-02T10:01:25","modified_gmt":"2024-02-02T09:01:25","slug":"kann-bad-koenigshofen-den-play-off-platz-verteidigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsvbadkoenigshofen-tischtennis.de\/?p=11002","title":{"rendered":"Kann Bad K\u00f6nigshofen den Play-Off-Platz verteidigen?"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Nach den zwei Siegen gegen Bremen und Gr\u00fcnwettersbach stehen Steger &amp; Co in Ochsenhausen auf dem Pr\u00fcfstand<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Bad K\u00f6nigshofen Es l\u00e4uft f\u00fcrwahr sportlich rund zurzeit beim TSV Bad K\u00f6nigshofen in der Bundesliga. L\u00e4sst man einmal au\u00dfer Acht, dass Kilian Ort, der schon jeden der zehn besten deutschen TTBL-Spieler mindestens ein Mal geschlagen hat, nach einer erneuten OP am Dienstag vermutlich auch die ganze R\u00fcckrunde fehlen wird. So auch beim Gastspiel diesen Samstag (19 Uhr, live bei DYN) bei den TTF Ochsenhausen. Die Stimmung passt nach den zwei Siegen gegen Bremen und Gr\u00fcnwettersbach. Und die Konkurrenz um einen der vier Play-Off-Pl\u00e4tze spielt sogar mit. M\u00fchlhausen unterlag Bergneustadt und Ochsenhausen. Das wiederum verlor beim Schlusslicht Mainz. Diese gute Stimmung steht nun aber auf dem Pr\u00fcfstand in der Dr.-Hans-Liebherr-Sporthalle in der 15000-EW-Stadt im Oberschw\u00e4bischen.<\/p>\n<p>Es geht im direkten Vergleich in einer Art Vorentscheidung um einen Play-Off-Platz zwischen den TTF (5.\/12:12) und dem TSV (4.\/14:10). Der vierfache Deutsche Meister, vierfache Pokalsieger, zweifache ETTU-Pokalsieger\u00a0 und Final-Four-Pokal-Halbfinalist vom 5. Januar darf sich keinen erneuten Ausrutscher erlauben. Andererseits k\u00f6nnte das Team um Bastian Steger mit der Wiederholung des Hinrunden-Siegs (3:1) von Anfang Oktober einen weiteren gro\u00dfen Schritt Richtung jenes Halbfinales um die Deutsche Meisterschaft machen. Noch nie in den sieben Jahren 1. Bundesliga stand der TSV acht Spieltage vor Saisonende so gut wie heute, hat aber noch einen weiten Weg vor sich.<\/p>\n<p>Jener Hinspiel-Sieg war erst der dritte in 14 TTBL-Spielen gegen den Renommierclub mit dem Weltkonzern im Vereinsnamen. Der f\u00fcr eine eigene Sporthalle, den Betrieb des TT-Leistungszentrums und des Liebherr-Masters-College sorgt und f\u00fcr einen Sorglos-Etat b\u00fcrgt. Dort werden nationale und internationale Talente ausgebildet, irgendwann verpflichtet, verliehen oder weiter vermittelt. Man bedient sich daraus oder auf dem internationalen Markt. Aus dem aktuellen Kader k\u00f6nnten die beiden Trainer Yong Fu und Bodgan Pugna gleich zwei konkurrenzf\u00e4hige TTBL-Teams bilden bzw. mischen: Hugo Calderano (Weltrangliste 7.), Simon Gauzy (30.) und Alvaro Robles (48.) sowie Can Akkuzu, Samuel Kulczycki und Suzuki Hayate. Ein deutscher Spieler stand in den letzten 20 Jahren eine Saison lang in Diensten der Tischtennisfreunde: Ruwen Filus 2010\/11.<\/p>\n<p>Die Punkte beim Hinrunden-Sieg holten f\u00fcr die K\u00f6nigsh\u00f6fer Martin Allegro (1) gegen Robles sowie Bastian Steger (2) gegen Akkuzu und Gauzy. Zeljko unterlag Gauzy mit 2:3. Apropos Steger: Wer TV-Szenen zwischen Leroy San\u00e9 und Trainer Nenad Bjelica zum Vergleich heranzieht oder manche \u201eSchwalbe\u201c, um Elfmeter zu schinden, kommt nicht daran vorbei, Bastian Stegers Fairness im Spiel gegen Gr\u00fcnwettersbach zu w\u00fcrdigen. Die zwei Schiedsrichter konnten es nicht sehen, dass der Ball sein Trikot ber\u00fchrt hatte. Dennoch gab er unaufgefordert diesen bereits f\u00fcr ihn gez\u00e4hlten, wer wei\u00df wie entscheidenden Satzball an seinen Gegner Deni Kozul zur\u00fcck. F\u00fcrwahr ein Vorbild f\u00fcr die vielen jungen Sportler in der Arena.<\/p>\n<p>\u201eNat\u00fcrlich geht alles wieder bei Null los\u201c, ist sich das TSV-Quartett der Schwere der Aufgabe bewusst. Siege tun zwar der Psyche gut und st\u00e4rken das Selbstbewusstsein. Die Oberschwaben stehen wom\u00f6glich auch noch mehr unter Druck als die Grabfelder. Es ist ihnen aber zuzutrauen, dass sie f\u00fcr dieses Richtung-weisende Spiel ihr Top-Trio von irgendwelchen Turnieren egal wo auch immer in der Welt zur\u00fcck beordern, um die Chancen f\u00fcr die Play-Offs nicht vorentscheidend zu verspielen. Doch die Referenzen und Bilanzen k\u00fcren die \u201eOchsen\u201c, wie sie sich selber nennen, zum klaren Favoriten: Sie haben alle bisherigen f\u00fcnf Heimspiele der Saison gewonnen, drei Mal 3:1, zwei Mal 3:0. Der einzige Sieg in der Liebherr-Arena gelang Bad K\u00f6nigshofen am 27. November 2020 mit 3:2. Aber es gab ihn.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach den zwei Siegen gegen Bremen und Gr\u00fcnwettersbach stehen Steger &amp; Co in Ochsenhausen auf dem Pr\u00fcfstand Bad K\u00f6nigshofen Es l\u00e4uft f\u00fcrwahr sportlich rund zurzeit beim TSV Bad K\u00f6nigshofen in der Bundesliga. 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