{"id":10570,"date":"2023-03-15T12:03:57","date_gmt":"2023-03-15T11:03:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tsvbadkoenigshofen-tischtennis.de\/?p=10570"},"modified":"2023-03-15T12:03:57","modified_gmt":"2023-03-15T11:03:57","slug":"von-tokio-nach-bad-koenigshofen-und-duesseldorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsvbadkoenigshofen-tischtennis.de\/?p=10570","title":{"rendered":"Von Tokio nach Bad K\u00f6nigshofen und D\u00fcsseldorf"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eine Gruppe japanischer, Tischtennis spielender Studenten verbrachte eine von zwei Wochen ihrer Europareise im Grabfeld<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bad K\u00f6nigshofen (rd)<\/strong> Bad K\u00f6nigshofen und die Japaner: Da entwickelt sich \u00fcber den Tischtennissport eine bemerkenswerte Verbindung zwischen dem Bundesligisten TSV Bad K\u00f6nigshofen und japanischen Tischtennisspielern und Touristen zu einer Win-Win-Situation. In der vergangenen Woche weilten 15 japanische, auch Tischtennis-spielende P\u00e4dagogik-Studenten der Tokyo-University zwischen 19 und 21 Jahren und ihr Professor Takashi Mitani f\u00fcr sechs Tage in der Badestadt, um im Shakehandsclub unter der Anleitung von Koji Itagaki ihre Tischtennis-K\u00fcnste zu verbessern: Aus dem Mutterland des Tischtennis f\u00fcr zwei Wochen nach Europa, nach Deutschland, nach Bad K\u00f6nigshofen!<\/p>\n<p>Begonnen haben die Beziehungen vor gut sieben Jahren, als Akihiko Kotani, der Initiator des Startup-Unternehmes Shakehands, Produktion von Tischtennis-Lehrfilmen, Kontakte mit dem TSV-Abteilungsleiter Andy Albert kn\u00fcpfte. In deren Folge wurde er Partner und Sponsor des damaligen Zweitligisten und vermittelte Mizuki Oikawa, 16-j\u00e4hrig, als Spieler zum TSV Bad K\u00f6nigshofen. Mit ihm wurde Koji Itagaki samt Familie K\u00f6nigsh\u00f6fer B\u00fcrger, er auch Headcoach der 1. Tischtennis-Mannschaft. Im vergangenen Sommer weilte eine japanische Journalistin und TV-Doku-Produzentin in der Badestadt, auf die sie u.a. \u00fcber Itagaki und Oikawa aufmerksam geworden war. Ihre TV-Dokumentation im japanischen Fernsehen muss die Aufmerksamkeit vieler Japaner geweckt haben, die ein Faible f\u00fcr das ihrer Meinung nach \u201ekleine, mittelalterlich aussehende St\u00e4dtchen haben.\u201c<\/p>\n<p>Womit die Werbefunktion der Bundesliga-Mannschaft ein zus\u00e4tzliches Standbein bekommen sollte. Itagaki ist n\u00e4mlich ein renommierter, international anerkannter Tischtennis-Trainer, eine Adresse, an die sich Spieler aus aller Herren L\u00e4nder wenden, die gro\u00dfe oder auch kleine Ziele haben, sich auf Meisterschaften und Turniere vorbereiten oder ganz einfach ihre Spielqualit\u00e4t maximieren wollen. F\u00fcr die elf jungen M\u00e4nner, vier Frauen und ihren Professor, der als Reisemanager funguierte, hatte Andy Albert, der TSV-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, ein attraktives Rahmenprogramm in und um Bad K\u00f6nigshofen zusammengestellt. W\u00e4hrend Koji Itagaki Gruppen mit Japanern und Nachwuchsspielern seines Vereins als Sparringspartner bildete, die abwechselnd von acht bis 18 Uhr im Shakehandsclub trainierten.<\/p>\n<p>\u201eEin paar wenige nahmen die Angebote wie Franken-Therme oder Museum an\u201c, beobachtete Albert. \u201eDie anderen bekamen aber gar nicht genug vom Tischtennis, nutzten daf\u00fcr jede m\u00f6gliche Minute.\u201c Am Samstag fr\u00fch um acht traf man sich vor dem Hotel zu einem Gruppenfoto, bevor der gecharterte Bus die Gruppe nach D\u00fcsseldorf transferierte, wo man die zweite Woche im Bundesleistungszentrum verbrachte: In der gro\u00dfen Kaderschmiede des DTTB und der Borussia, im Vergleich zur kleinen, aber feinen Tischtennis-Akademie in Bad K\u00f6nigshofen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Gruppe japanischer, Tischtennis spielender Studenten verbrachte eine von zwei Wochen ihrer Europareise im Grabfeld Bad K\u00f6nigshofen (rd) Bad K\u00f6nigshofen und die Japaner: Da entwickelt sich \u00fcber den Tischtennissport eine bemerkenswerte Verbindung zwischen dem Bundesligisten TSV Bad K\u00f6nigshofen und japanischen Tischtennisspielern und Touristen zu einer Win-Win-Situation. 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